Leistungen / Detailübersicht

Schlafstörungen

Schlafprobleme und Tagesmüdigkeit gemeinsam abklären.

Das Krankheitsbild verstehen

Schlafstörungen können das Einschlafen, Durchschlafen oder die Erholung betreffen. Sie können kurzfristig bei Belastungen auftreten oder länger bestehen. Auch Schmerzen, psychische Erkrankungen, Medikamente oder schlafbezogene Atemstörungen können beteiligt sein.

Typische Beschwerden

Frühes Erwachen, Grübeln, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsprobleme sind mögliche Beschwerden. Lautes Schnarchen mit Atempausen oder gefährliche Schläfrigkeit am Steuer sollte ausdrücklich angesprochen werden. Die Schlafdauer allein sagt nicht ausreichend etwas über die Schlafqualität aus.

Diagnostik und Einordnung

Wir besprechen Schlafzeiten, Alltag, Genussmittel und Medikamente. Ein Schlafprotokoll kann helfen. Bei Verdacht auf Atemstörungen kommen passende Untersuchungen wie Polygraphie oder eine schlafmedizinische Abklärung infrage. Nicht jede Schlafstörung benötigt ein Schlaflabor.

Behandlung und Begleitung

Bei chronischer Insomnie spielen verhaltenstherapeutische Verfahren eine wichtige Rolle, gegebenenfalls auch über eine geeignete DiGA wie somnio. Schlafroutinen ergänzen die Behandlung. Schlafmittel werden wegen möglicher Risiken sorgfältig abgewogen. Die Therapie richtet sich nach der tatsächlichen Ursache.

Gemeinsam den Verlauf im Blick behalten

Wir besprechen, welche Veränderungen Sie im Alltag beobachten sollten und wann eine erneute Kontrolle sinnvoll ist. Ihre Fragen, persönliche Ziele und die Verträglichkeit der Behandlung fließen in die weiteren Entscheidungen ein. Bei Bedarf stimmen wir uns mit den behandelnden Facharztpraxen ab.

Ihr Termin in der Praxis

Bringen Sie Ihre Versichertenkarte, aktuelle Arztbriefe, vorhandene Untersuchungsergebnisse und eine Medikamentenliste mit. Notieren Sie Veränderungen Ihrer Beschwerden und die wichtigsten Fragen. Ändern Sie eine bestehende Behandlung nicht eigenständig; wir besprechen gemeinsam, ob Anpassungen nötig sind.

← Zur Übersicht Chronische Erkrankungen